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Grenzenlos lebenswert

Planungen für Kunstrasenplatz am Söldenpeterweg gestartet

09.02.2018 - Ausschuss für Schulen und Sport hat Planungsauftrag vergeben

Sportplatz am Söldenpeterweg

Der Ausschuss für Schulen und Sport hat in seiner gestrigen Sitzung am Donnerstag, 08.02.2018 den Planungsauftrag für den Kunstrasenplatz am Söldenpeterweg vergeben. Damit wurde der Startschuss für die Umsetzung der Maßnahme gegeben.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Es freut mich sehr, dass durch die Vergabe des Planungsauftrags der Stein ins Rollen gebracht wurde. Der zusätzliche vierte Kunstrasenplatz, neben Döbl-Dobl, Reuthinger Weg und Grubweg, kann die Belegungssituation für die städtischen Fußballvereine insbesondere im Herbst und Frühjahr bei sonst schwierigen Platzverhältnissen deutlich verbessern und Kapazitäten für den Wegfall der Sportanlage Kohlbruck schaffen.“

Der bisherige Tennenplatz am Söldenpeterweg ist sichtlich in die Jahre gekommen und wird von Vereinen nur noch in Ausnahmefällen genutzt. Daher bietet sich eine Aufwertung dieses Geländes durch die Errichtung eines Kunstrasenfeldes an. Zudem wird dadurch das Sportangebot in der Stadt Passau weiter ausgebaut.

In einem zweiten Schritt ist geplant, in diesem Zusammenhang eine zeitgemäße sanitäre Situation und Umkleidemöglichkeiten zum einen für den neuen Kunstrasenplatz Söldenpeterweg und andererseits als Ersatz für das bestehende sanierungsbedürftige Gebäude am Döbl-Dobl zu schaffen.

Die Nutzungsbindung für die Sportanlage in Kohlbruck ist im letzten Jahr ausgelaufen. Aus diesem Grund wird die Stadt Passau den Sportplatz auflassen und die Fläche einer anderen Nutzung zuführen.
Die bisher auf dem Sportplatz in Kohlbruck stattgefundenen Trainingseinheiten und Spiele sollen demzufolge auf den künftigen Kunstrasenplatz am Söldenpeterweg verlagert werden. Im Gegensatz zu dem Echtrasenplatz am ehemaligen Bundeswehrgelände könnte dieses nach der Realisierung auch mehr und wetterunabhängig genutzt werden.

Die Fläche der Sportanlage in Kohlbruck wurde 1996/1997 beim Kauf des Bundeswehrgeländes miterworben. Aufgrund einer 20-jährigen Nutzungsbindung mit entsprechender Nachentschädigungsklausel hat die Stadt Passau nun die Gelegenheit, die Zukunft des gut angebundenen Geländes neu festzulegen.

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